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Unruhiger Jahreswechsel für die Feuerwehr Schöneck

Der Neujahrstag forderte die Einsatzkräfte der Feuerwehr Schöneck mit insgesamt fünf Einsätzenin allen drei Ortsteilen.
Personenschäden und größere Sachschäden sind nicht zu verzeichnen.

Im Gegensatz zu den Vorjahren konnten die freiwilligen Feuerwehrleute der Feuerwehr Schöneck den Neujahrstag nicht ungestört begehen.

Um kurz nach 1 Uhr wurde die Feuerwehr Schöneck zu einem Kleinfeuer im Ortsteil Kilianstädten alarmiert. Im Edith-Stein-Weg brannte eine Restmülltonne, die bereits vor Eintreffen der Feuerwehr durch Anwohner gelöscht wurde. 
Während die Einsatzkräfte Nachlöscharbeiten durchführten, wurden sie durch Spaziergänger auf brennende Feuerwekrsbatterien im Bereich der Feldstraße angesprochen. Auch diese wurden im Anschluss abgelöscht. Größerer Sachschaden entstand bei beiden Feuern nicht.

Die beiden Einsätze in Kilianstädten waren noch nicht abgeschlossen, als die Einsatzabteilung Oberdorfelden zu einem gemeldeten Kleinfeuer in der Hessenstraße entsandt wurde. Dort brannten Gegenstände auf einem Balkon. 
Auch diese Einsatzstelle konnte schnell abgearbeitet werden und gegen 2.15 Uhr kehrte vorerst Ruhe ein.

Bereits um 2.45 Uhr erfolgte jedoch der nächste Alarm für die Feuerwehr Schöneck. In der Froschbachstraße im Ortsteil Büdesheim wurde eine brennende Garage gemeldet. Glücklicherweise bestätigte sich die erste Meldung nicht. Auch hier brannten “lediglich” einige Gegenstände sowie eine Hecke direkt angrezend zu einer Garage. Nach Abschluss der Löscharbeiten und Kontrolle der Garage und eines benachbarten Wohnhauses konnte auch Einsatz Nummer vier erfolgreich abgeschlossen werden.

Zum letzten Einsatz am Neujahrstag wurde die Feuerwehr Schöneck wiederum in den Ortsteil Büdesheim alarmiert. Gegen 10.45 Uhr brannte im Schlosspark das Innere eines Baumes. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, da ein Feuerwehrangehöriger unter Atemschutz in den Baum einsteigen musste, um Glutnester abzulöschen.

Die Bilanz von Bürgermeisterin Wacker und Gemeindebrandinspektor Walter fiel entsprechend aus:
“Glücklicherweise sind keine Personen- und nur relativ geringe Sachschäden zu verzeichnen. Die professionelle und schnelle Abarbeitung zeigt, dass sich die Bürgerinnen und Bürger auch an so einem besonderen Feiertag auf ihre Feuerwehr verlassen können!”

(mb)