Mini-Feuerwehr Schöneck: Zeitreise im Feuerwehrmuseum

Verwöhnt sind sie schon ein wenig, die „Minis“ der Schönecker Feuerwehren, begegnet ihnen doch in den Gerätehäusern durchweg modernes Gerät. Einzig im Kilianstädter Eingangsbereich steht so ein komisches Ding, mit dem wohl Opa zum Feuerlöschen gefahren sein soll …

Anlass genug für die Betreuerinnen der Kindergruppe in den ersten gemeinsamen Ausflug etwas  „Historisches“ zu etablieren: das Deutsche Feuerwehrmuseum in Fulda bot sich hierzu geradezu als Objekt an.

Nach Anfahrt im zeitgemäßen Reisebus, begann eine spannende Zeitreise rückwärts: wie hat man denn früher die Feuerwehr alarmiert, als es noch keine Handys mit dem Notruf „112“ gab? So ein Riesenkasten hing da an der Wand, wo man die Scheibe einschlagen und einen Knopf drücken musste. Na ja, das mit dem Handy geht doch einfacher …

In der Halle, wo man die alten Fahrzeuge anschauen konnte, sah es aus, wie sonst in einer Altstadt. Es gab da noch keine Tanklöschfahrzeuge, sondern Kutschen mit Wasser drin, die auch noch mit einem PS gezogen wurden.
Auch die Uniformen waren ganz komisch. So was zieht man doch heute nur zur Fastnacht an.

Wie schwer das damals war, durften die Kiddies am eigenen Leibe erfahren: eine eigens angefertigte Wasserpumpe brachte die Nachwuchsbrandschützer ganz schön zum Schwitzen.

Interessant war´s doch beim Rundgang: angefangen bei der ersten Feuerspritze von 1624 wurde es doch zunehmend moderner bis hin zum aktuellen Löschgruppenfahrzeug LF 16-12.

Das so viel Bildung Hunger macht, versteht sich von selbst: sowohl die 7 Betreuerinnen als auch die Kinder aus den drei Schönecker Ortsteilen labten sich bei hochmodernen Würstchen und Brezel.

 

   

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